
Ja ja, schon gut. So originell und neu wie Himbeervinaigrette und obendrein den Zorn von Herrn Adams Erben auf uns gebracht. Hier geht es um Restaurants, die am Ende von Strassen liegen, am Rande menschlicher Siedlungstätigkeit, weit weit jenseits des Jordans, jene verschwommenen Gebiete auf den Satellitenkarten, wo Sonnenbaden im Adamskostüm noch denkbar ist; kurz gesagt Essensstätten, in denen sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, die aber eine Reise wert sind, auch wenn nicht-terrestrische Transportmittel zu ihrer Erreichung eingesetzt werden müssen.
Oder gar Kamele. Wir wünschen uns, dass dies eine interaktive Serie wird: wenn Sie also ein paar gute Tipps für ein Burnheitl auf einer Ölbohrplattform bei Spitzbergen haben oder Ihren Lieblings-Branntweiner im Herzen des peruanischen Dschungels, dann schreiben Sie uns doch bitte darüber, so dass auch wir dorthin fahren können, um uns an Ort und Stelle beliebt zu machen, indem wir auf Winnetouschnitzeln und eine bessere Anwegsbeschilderung bestehen. Wir haben mal begonnen und zwei solcher Orte in Schottland – immerhin ist dies eine Whiskyseite – besucht und zwar The Three Chimneys und The Applecross Inn. (Da das schottische Orte sind, ignorieren Sie bitte die Bemerkung über das Sonnenbaden, es sei denn Sie sind selbst Schotte). Im nächsten Teil dieser Serie beginnen wir mit The Three Chimneys.
24. Juli, 2007