
Bereits im 16. Jahrhundert wurde an den Ufern des Wienflusses Milch verkauft und Bauern boten Obst und Gemüse an. Nachdem der Fluss überdacht worden war siedelten sich auf der Platte über dem Fluss um 1900 die ersten Händler mit ihren Ständen an. Die Mischung aus orientalischem Bazar, asiatischem Markt und dem typischen Wiener Schmäh ist bis heute Anziehungspunkt für hunderttausende Menschen jährlich aus dem In- und Ausland. Dabei ist die Qualität der angebotenen Waren einzigartig und so vielfältig wie an keinem anderen Ort in Österreich. Bis heute kann der Kunde alle dargebotenen Waren kosten und sich so einen Vergleich schaffen, der für die heutige „Supermarktgeneration“ undenkbar wäre. In dieser Serie werden wir Sie in eine eigene Welt entführen, die bei genauem Hinsehen unglaubliche Schätze preisgibt, die es in dieser Form heute nicht mehr zu geben scheint.