
Endlos sind die Geschichten, die J beim bedächtigen Genuss von diesem Whisky in den Sinn kommen. Es sind Erinnerungen, die ein bestimmtes Gefühl wecken, das man in dieser hektischen Zeit nur noch viel zu selten wahrnimmt. Dieses Gefühl von Ruhe, kompletter Entspannung und völliger Gleichgültigkeit über das Morgen. Weil es gerade jetzt gut ist, wie es ist. Manchmal hat man es noch im Urlaub, allerdings erst, nachdem man sich 10 Tage oder länger an diesen unerträglichen Gedanken gewöhnen musste, nichts tun zu müssen. J hat für sich beschlossen, dieses Gefühl öfter zu genießen, um es nur ja nicht zu vergessen.
"Meine Geliebten Malts – Teil II (J)" vollständig lesen

Wie sind Logen aufgebaut? Unterscheiden muss man hier in jedem Fall zwischen brüderlichen und/oder religiösen Logen und organisierten Logen wie z.B. den Freimaurern. Letztere sind in der Regel in drei Gruppen unterteilt – den Lehrlingen, den Gesellen und den Meistern. Erstere wiederum suchen das Prinzip „GLEICH UNTER GLEICHEN“ und somit die Teilung aller Rechte und Pflichten. Zweifelsohne strebt die erste Wiener Whisky Loge den Status der brüderlichen Loge an. In diesem Bericht werden wir Ansätze erläutern, die zur schnellen und friktionsfreien Umsetzung eines Vorhabens wie diesem beitragen können.
"Erste Wiener Whisky Loge – Teil II" vollständig lesen

Es ist etwas passiert in Wien. Etwas, das in dieser Form einerseits sicherlich schon Not tat, andererseits jedoch auch Grund für heftige Spekulationen gibt. Wieder einmal fanden sich an einem Tage (diesmal bezeichnender Weise der Karfreitag dieses Jahres) gemütliche Gesellen im Wiener Potstill (siehe auch Link links) ein, um ihrer Leidenschaft zu frönen. Diesmal jedoch wurde eine Idee geboren, eine Idee mit Potenzial, eine Idee mit Leidenschaft, allerdings auch eine Idee mit Konsequenzen.
"Erste Wiener Whisky Loge – Teil I" vollständig lesen

Es ist soweit. Wir haben ihn. Er ist perfekt. Passt in jede Parklücke. Will keinen Whisky von uns. Trinkt ohnehin nicht viel. Bleibt dort, wo man ihn hinstellt. Redet nicht zurück. Trägt ganze neun Kisten Whisky, J und O - und den Regenschirm. Wir geben ihn nimmer her. Wenn ihr ihn seht, sitzt J oder O drinnen. Sagt höflich HALLO, dann beißt er nicht.
22. Mai, 2006

Am 5. Mai 2006 luden wir erneut zu einer gemütlichen Runde bei Thomas Schober ( www.cigars.at) ein, um zuerst kurz Whisky zu probieren und danach die passende Zigarre zum jeweils servierten Single Malt zu suchen. In den Gläsern fanden sich unter anderem ein Springbank (Chieftain’s, 35 Jahre, 54,2%, sherry butt), ein Laphroaig (Chieftain’s, 12 Jahre) und zwei Ardbegs (W&M., 26y., 46% und DL, 27y., for US., 180 b., 50%).
"Zigarrenverkostung mit Whisky-Unterstützung II" vollständig lesen
Nach kurzer Pause freut es uns besonders, Ihnen nun auch eine deutsche Version unserer Website anbieten zu können. Wir werden die Inhalte der englischen und der deutschen Version abgleichen, aufgrund lokaler Gegebenheiten kann es jedoch zu Differenzierungen kommen.
"Silas Corp. Nun Auch Auf Deutsch" vollständig lesen

J hat eine lange Liste mit Lieblings Whisky. Heute werden zwei davon vorgestellt, weil sie sehr speziell sind und Erinnerungen wachrufen.
Hier geht es um Kindheit, um Gefühl, um Vergangenheit - Dinge, die mit Worten nur schwer zu erklären sind. Wir sind tief im Bauchbereich und wir sprechen von Liebe und Seele...
"Meine Geliebten Malts - Teil I (J)" vollständig lesen

Es war in den frühen 90er Jahren, als J erstmals Whisky probierte – direkt aus der Flasche.
Aufgrund von Kopfschmerzen am nächsten Morgen stellte er sich die berechtigte Frage, ob man beim Genuss von Whisky mit der Wahl eines entsprechenden Glases vielleicht den Gesamteindruck verbessern könne. Die Versuche begannen mit diversen Tumblern und sogar Metallbechern (brrrr…). Mitte der 90er schien das Riedel Malt Glas das Rennen um das geeignete Behältnis zu machen, auch weil es damals nur wenige besser wussten. So geschah es eines Tages, dass J Gäste hatte und die Malt Gläser ausgingen. Als Ersatz entschied er sich für ein Riedel Port Glas. Welch ein Unterschied!
"Gibt es das perfekte Glas für Whisky? Antworten. Teil I." vollständig lesen

Der Inhaber des legendären Potstill Vienna – Dr. Mario Prinz – lud ausgewählte Gäste zu einer Vergleichsverkostung von acht verschiedenen Port Ellen in die berühmte Bar Duesenberg im Zentrum von Wien.
Getestet wurden Abfüllungen von Gordon & MacPhail, Douglas Laing, Signatory, Wilson & Morgan, MacGibbon und die Eigentümerabfüllung 5 (5th release). Gemächlich wurde mit einer Alkoholstärke von 40% begonnen, um dann schlussendlich über die Fassstärken mit einem Port Ellen 1979 abzuschließen, der beachtliche 60,5% aufzuweisen hatte.
"Port Ellen Tasting / Bar Duesenberg / Wien" vollständig lesen

Fehlerhafte Korken können erheblich die Qualität von Whisky beeinträchtigen. Grund dafür sind chemische und/oder mikrobiologische Veränderungen, die bei sensorisch halbwegs sensiblen Menschen sofort zu freiwilligem Genussverzicht führen. Mannigfaltig sind die Ursachen, die bereits beim Wachstum der Korkeiche beginnen und erst mit dem Öffnen der Flasche enden. Dazwischen bieten Vorgänge wie Lagerung, waschen und kochen des Korks, die Behandlung mit Bleichmitteln, die Beimengung von Leim und anderer chemischer Substanzen, die Verarbeitungsart und vor allem die Hygiene jede Menge Spielraum für Qualitätsverlust. Die Palette der Auswirkungen ist fast endlos, da kaum wahrnehmbare einzelne Störungen in ihrer Kombination jeden erdenklichen Fehlgeruch und/oder Fehlgeschmack produzieren können.
"Herr Ober, Dieser Whisky Korkt! - Teil I" vollständig lesen

Rauch ist aufgrund seiner Eigenschaften der natürliche Feind jeglicher sensorischer Wahrnehmung. Trotzdem ist die beruhigende Wirkung von erlesenem Tabak - in der Pfeife oder in Form einer gut gelagerten Zigarre - durchaus eine Bereicherung. Wir haben uns davon überzeugt und diesmal das Pferd von der anderen Seite her aufgezäumt, indem wir der Einladung zu einer Zigarrenverkostung mit Whiskybegleitung folgten. Gute Zutaten zu einem Menü wie diesem sind Zigarren in verschiedenen Stärken und entsprechender Whisky, um mild beginnen und dann steigern zu können.
"Zigarrenverkostung mit Whisky-Unterstützung" vollständig lesen

Bereits im 16. Jahrhundert wurde an den Ufern des Wienflusses Milch verkauft und Bauern boten Obst und Gemüse an. Nachdem der Fluss überdacht worden war siedelten sich auf der Platte über dem Fluss um 1900 die ersten Händler mit ihren Ständen an. Die Mischung aus orientalischem Bazar, asiatischem Markt und dem typischen Wiener Schmäh ist bis heute Anziehungspunkt für hunderttausende Menschen jährlich aus dem In- und Ausland. Dabei ist die Qualität der angebotenen Waren einzigartig und so vielfältig wie an keinem anderen Ort in Österreich. Bis heute kann der Kunde alle dargebotenen Waren kosten und sich so einen Vergleich schaffen, der für die heutige „Supermarktgeneration“ undenkbar wäre. In dieser Serie werden wir Sie in eine eigene Welt entführen, die bei genauem Hinsehen unglaubliche Schätze preisgibt, die es in dieser Form heute nicht mehr zu geben scheint.
"Der Wiener Naschmarkt - Teil I" vollständig lesen

Wien ist wahrlich kein weißer Fleck auf der kulinarischen Landkarte, gastronomische Sternstunden sind vielerorts möglich in unserer Kulturstadt. Deswegen fühlen wir uns dazu berufen, über außergewöhnlich genussreiche Ereignisse zu berichten, die nicht nur bei unseren Gürtellängen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Der Schwarze Adler in Wiens Schönbrunnerstrasse 40 darf auf unserer Liste der besten Wirtshäuser Österreichs daher auf keinen Fall fehlen.
"Der Schwarze Adler in Wien" vollständig lesen
Wenn Sie große Erwartungen hatten, dass dieser Abschnitt eine Abhandlung enthält über das, was Whisky ist, wie er gemacht wird und welche Destillerien es gibt, sollten Sie vielleicht weniger Dickens lesen. Es gibt hunderte Webseiten da draußen, die all das viel besser erklären, als wir es jemals könnten. Warum also das Rad neu erfinden?
Unsere Webseite ist für all jene gedacht, die diese Dinge schon wissen, jedoch gerne neue Horizonte in Form von (bisher) unbekanntem Whisky finden und Ihr Wissen darüber mit uns und anderen teilen möchten.
Alles, was wir auf dieser Webseite schreiben ist gänzlich subjektiv und entspringt persönlichen Meinungen und Vorlieben. Es gibt kein einheitliches Geschmacks- oder Geruchsempfinden, keine absoluten Wahrheiten, keine Expertenbewertungen und keine objektiven Analysen von Whisky, weder auf dieser Seite noch sonst wo. Es mag sein, dass wir uns erlauben, die Menschen durch den Kakao zu ziehen, die meinen, Whisky bräuchte ein Kamille- oder Jojobafinish, doch respektieren wir zur gleichen Zeit deren Meinung und Geschmack. Wir behalten uns nur das Recht vor, unsere Gedanken dazu unfiltriert zu ventilieren.
Was zählt ist vor allem eins: mögen Sie das, was Sie in Ihren Glas haben oder nicht? Und nur indem wir akzeptieren, dass jeder diese Frage anders beantwortet, dass wir alle unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben haben, kommt Respekt auf für Single Malt Whisky. Der wiederum führt zu Völkerverständigung, Eierkuchen und vielen Runden in Ihrer Lieblings-Whiskybar.
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